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Orbasan
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Anmeldungsdatum: 17.03.2008 Beiträge: 21
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IC-Instanzbesuchsprojekt |
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Dieser Beitrag wird auch im Realm-Forum stehen:
Tyrande Wisperwind sah auf, als Rusalka den Nebenraum des Mondtempels in Darnassus betrat, um sich dann sofort wieder einer Karte der östlichen Königreiche zu widmen. „Ich bin sehr erfreut euch zu sehen...Draenei.“ Rusalka deutete eine höfliche, aber kurze Verbeugung an. „Ich erhielt kürzlich Kunde aus Azeroth, namentlich aus der Region um Sturmwind.“ „Herablassend wie immer, Sie macht sich nicht einmal die Mühe die Gemeinsprache zu verwenden,“ dachte sich die Priesterin, aber mittlerweile war Ihr Darnassisch wenigstens halbwegs sattelfest.
„Eine Waldläuferin, eigentlich in einer Mission in den Dämmerwald unterwegs, geriet dort vor einer Weile in die Fänge der Defias. Habt Ihr bereits von dieser Organisation gehört?“ Rusalka nickte. „Gut, alle Informationen der Kald'orei über diese „Bruderschaft“ habe ich in diesem Dossier für euch zusammenstellen lassen.“
„Natürlich alles in Ihrer ach so hübschen Elfenschrift verfasst“, Rusalka zog Ihre Augenbrauen etwas zusammen als die Hohepriesterin einen Stapel feinsten Papiers genauestens übereinander ordnete und Ihr reichte. „Die Waldläuferin wurde, warum ist uns unbekannt, nicht beraubt wie es unter diesen Barbaren üblich ist sondern in Ihr Hauptquartier in der Region Westfall gebracht. Bevor Ihr etwas schlimmeres widerfahren konnte ergab sich für Sie glücklicherweise die Gelegenheit zu entkommen. Ihren ausführlichen Bericht haltet Ihr ja bereits in Händen.
Eigentlich gehen uns die Querelen in Sturmwind ja wenig an, solange Sie Ihren Pflichten in eurer alten Heimat nachkommen, aber dies ist nicht der erste Übergriff auf Angehörige unseres Volkes seitens dieser Verbrecherbande. Es ist Zeit, Ihnen deshalb eine unmissverständliche Botschaft zu überbringen. Außerdem,“ Tyrande senkte Ihre Stimme, „war die Flüchtende geistesgegenwärtig genug um neben Leib und Leben auch noch einige beunruhigende Erkenntnisse aus diesem Rattenloch mitzubringen.....“
Einige Minuten später: „Als heilkundige Priesterin, und weil Ihr mit „künstlichen“ Dingen mehr vertraut seid als andere Angehörige der Tempelwache, beauftrage ich euch damit, dieses Gefährt zu zerstören. Das wird jegliche unmittelbare Bedrohung für Kalimdor dieserseits eliminieren und den Verantwortlichen für diese Missetaten eine Warnung sein, sich nicht mit unserem Volk anzulegen. Sucht euch geeignete Mitstreiter aus der Tempelwache und nehmt eventuell auch Söldlinge mit dazu, auf Azeroth soll es ja genug davon geben wie man hört. Auch wenn es mir nicht sehr behagt, solltet Ihr euch außerdem an eine Portalkundige Person wenden um die Reisezeit zu beschleunigen. Aber: beratet euch zuvor mit Saviya und bedenkt beide, Ihr seid keine offizielle Abordnung aus Darnassus. Geht heimlich vor, denn wir wissen nicht genau, welche Verbindungen der Bruderschaft in die hohen Kreise Sturmwinds bestehen. Die Botschaft wird trotzdem unmissverständlich sein. Sammelt außerdem sämtliche Hinweise zu Verbindungen nach Sturmwind, die Ihr fnden könnt. Ich möchte jegliche eventuelle Bedrohung frühzeitig erkennen können.“
Tyrande erhob sich und räusperte sich leise. Persönlich verbindet uns nicht viel, Priesterin der Naaru, aber ich schätze eure Fähigkeiten hoch. Ebenso wie eure Loyalität gegenüber der Wache, eurem Volk und meinem.“ Sie nickte. „Und nun geht, mit dem Segen Elunes und der Shat'ar. Kommt heil zurück und erstattet mir ausführlich Bericht.“
Rusalka verbeugte sich erneut, diesmal mit mehr Respekt, und verließ den Raum. Sie musste unbedingt die Anführerin der Wachen kontaktieren und hatte auch schon einen Bauplan im Kopf, den es umzusetzen galt. Aber wo beim Nether sollte Sie auf diesem Baum einen Magier herbekommen? Die Schiffsreise nach Azeroth erschien Ihr plötzlich gar nicht mehr so lange. Sie blickte zu Ihrem mechanischen Eichhörnchen, das beim Hinausgehen auf Ihre Schulter geklettert war. „Viel zu tun und wenig Zeit, aber zuerst werden wir Dich mal wieder etwas aufpolieren und dieses seltsame Klappern beseitigen, außerdem kann ich dann besser nachdenken.“
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ooc:
Langer Text für eine eigentlich kurze Idee. Wir planen einen IC-Besuch in den Todesminen mit oben genannter Hintergrundgeschichte. Dies wird der Auftakt für mehrere, in unregelmäßigen Abständen stattfindende IC-Instanzbesuche mit Plothintergrund sein.
Rollenspiel ist dabei die Hauptsache, wir werden außerdem nicht unsere Maximalausrüstung tragen sondern eine möglichst stimmungsvolle Ausrüstungwahl treffen und, je nachdem, auch unsere Fähigkeiten „downranken“ wie es so schön heißt. Wir möchten das nicht nur gildenintern erleben sondern alle Interessierten einladen mitzukommen (solange der Vorrat reicht ).
Außerdem werden wir den Verlauf dieser Ereignisse hier im Forum dokumentieren, IC und OOC. Stichwort: Forenqualität und Förderung der Rollenspielstimmung auf dem Mithrilorden, die beide in letzter Zeit doch arg leiden mussten.
Einen genauen Termin werden wir nennen, wenn wir Ihn wissen, es wird aber bald sein. Wer dann mitmöchte (ich würde sagen Charaktere ab ca. Stufe 17) kann sich dann gerne melden. Die genauen „Modalitäten" geben wir dann ebenfalls bekannt. Solange freuen wir uns hier über Meinungen, Kritik und Zuspruch.
„Lebt, noch einen Tag“
„Für die Naaru und die Tempelwache“
_________________ Ja, auch ich habe im November gewählt: Anub'Arak'Obama
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| 05.06.2008, 16:25 |
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Saviya
Präses
Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 66
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Saviya saß an ihrem Schreibtisch im Haus der Tempelwache über den Dächern von Darnassus. Sie studierte die Unterlagen, die Rusalka ihr gebracht hatte. Vertieft in die Texte, bemerkte sie nicht, wie Rusalka sich näherte. Erst das mechanische Geräusch des Eichhörnchens, das fremd in der Stille wirkte, ließ Saviya den Kopf heben.
Sie ließ von den Dokumenten ab, um Rusalka zu begrüßen. „Elune sei mit dir, Freundin!“
Rusalka nickte. „Ich grüße dich, Teuerste.“
Saviya deutete auf den Schreibtisch. „Die Informationen, die Waldläuferin Noryma in Westfall zusammengetragen hat, sind sehr beunruhigend. Eine Massenvernichtungswaffe in den Händen der Defias ... Nicht auszudenken, wenn sie in andere, gefährlichere Hände fiele... Ich teile Tyrandes Besorgnis. Auch wenn es meine erste Aufgabe ist, der Mondgöttin zu dienen und ihr Heiligtum zu beschützen, gibt es inzwischen sehr viele Hinweise darauf, dass bösartige Elemente auch jenseits von Kalimdor die Kal’dorei bedrohen. Wir können nicht länger zuschauen und untätig bleiben. Das haben wir zu lange getan.“ Saviya senkte ihren Blick und Trauer verdunkelte ihre Gesichtszüge. Sie atmete tief durch. „Ich habe einen Boten nach Eisenschmiede geschickt. Tsimmi soll nach fähigen Kämpfern für unsere Mission Ausschau halten, er hat da einige Beziehungen. Auch Botschafterin Lucretia von Argon wurde informiert. Sie scheint gute Kontakte zu militärischen Splittergruppen in Sturmwind zu haben. Wenn Orbasan von Draenor zurückkehrt, werde ich ihn darum bitten, seine Verbindungen nach Theramore spielen zu lassen. Wir brauchen jede Unterstützung, die wir kriegen können.“
In den folgenden Tagen munkelte man in den Tavernen von Eisenschmiede und Sturmwind hinter vorgehaltener Hand, dass ein Spähtrupp der Nachtelfen Abenteurer sucht, die keine Furcht vor dem Unbekannten kennen und das Böse, das sich den Provinzen Sturmwinds zu bemächtigen droht, bekämpfen wollen. Wer sich berufen fühlt, diesem Aufruf zu folgen, dem wird empfohlen, sich am 19. Tage diesen Monats zur achten Stunde im Park von Sturmwind aufzuhalten.
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OOC:
Am 19.6. um 20 Uhr startet also unsere geheime Mission.
Treffpunkt ist das erste Gebäude (eine kleine Schenke) auf der rechten Seite, wenn man in den Park hineingeht.
Teilnehmen kann jeder Rollenspieler von Stufe ca.17 bis 70. Von den „großen“ erwarten wir, dass sie ihre „Äpix“ auf der Bank lassen und in einem angemessenen Rollenspiel-Outfit erscheinen.
Es wird einige explosive Überraschungen geben. Zu viel will ich nicht verraten, aber ich kann sagen: unsere Chefingenieurin Rusalka hat da was vorbereitet. *grinst*
Deswegen wäre es von Vorteil, sich vorab bei mir per Post zu melden, damit wir etwas vorausplanen können.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!
_________________ Nur ein Volk, das liest, ist auch ein Volk, das denkt. |
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| 09.06.2008, 22:57 |
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Saviya
Präses
Anmeldungsdatum: 27.09.2007 Beiträge: 66
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Saviya stellte den Lederranzen auf ihr Bett und packte einige Kleidungsstücke ein.
Ich hab's ja gleich gewußt! Immer wenn Technik im Spiel ist, geht etwas schief, dachte sie bei sich. Saviya erinnerte sich an Rusalkas Wutausbruch, als die Eichhörnchen ihre Bauteile gemopst hatten und mußte schmunzeln.
Gestern hatte sie Rusalka in ihrer Werkstatt besucht und sich die kleinen Gefährte, die Rusalka als Panzer bezeichnete, erklären lassen. Offenbar handelte es sich dabei um steuerbare Fernkampfwaffen. Saviya waren diese Fahrzeuge gleich suspekt. Aber sie konnten sich unter Wasser fortbewegen und das könnte sich bei ihrer Mission als Vorteil herausstellen.
In einen Stoffbeutel packte sie Reiseproviant und prüfte, ob ihre Feldflasche mit frischem Wasser gefüllt war. Bis nach Menethil würde es reichen. In der dortigen Taverne konnte sie sich mit frischem Proviant eindecken.
Sie legte eine leichte Lederrüstung an. Nichts hasste sie mehr, als in unbequemer Kleidung zu reiten. Und sie hatte einen weiten Weg vor sich.
Saviya verließ ihr Quartier im Haus der Tempelwache und sah sich um. Ihr Frostsäbler lag auf dem Rasen und döste. Als sie ihn hinter den Ohren kraulte, schnurrte er leise und öffnete die Augen. Saviya befestigte ihre Taschen am Sattel und stieg auf.
Sie zog sanft an den Zügeln und sagte zu ihrem Gefährten: "Komm, mein Freund! Auf geht's nach Sturmwind."
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ooc:
Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Und wenn uns nicht wieder die Technik im Stich läßt, geht es nächsten Donnerstag wirklich los.
Wer gerne mitkommen möchte, melde sich bitte per Brief bei mir, damit wir genug Panzer auf Lager haben.
Ishnu alah
Saviya Traumfeder
Elunes Tempelwache
_________________ Nur ein Volk, das liest, ist auch ein Volk, das denkt. |
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| 05.07.2008, 13:22 |
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